Die Vorbereitung beginnt mit Transparenz. Unternehmen benötigen einen klaren Überblick über ihre gesamte Software-Landschaft, wobei internetbasierte und nach außen exponierte Systeme Vorrang haben sollten, bevor sie sich dann nach innen hin auf Cloud- und lokale Umgebungen ausweiten. Von dort aus besteht das Ziel darin, reaktive Prozesse durch Automatisierung zu ersetzen: automatische Updates sollten wo immer möglich aktiviert und eine Richtlinie für „Updates als Standard“ eingeführt werden, damit Patches sofort nach ihrer Veröffentlichung installiert werden.
Wo Automatisierung keine Option ist, müssen Prozesse eine häufige, skalierte Bereitstellung unterstützen, auch über Lieferketten hinweg, wobei ein risikobasiertes Priorisierungssystem zur Einstufung der kritischsten Updates verwendet wird. Veraltete und auslaufende Systeme, die keine Patches erhalten können, sollten zum Austausch vorgemerkt werden, anstatt sie ungeschützt zu lassen.
Der hat diesen Ansatz in seinen jüngsten Leitlinien bekräftigt und rät allen Organisationen, unabhängig von ihrer Größe, sich bereits jetzt vorzubereiten. Das Patch-Management von Heimdal automatisiert das Patchen von Anwendungen von Drittanbietern, Betriebssystemen und Treibern – und bietet IT-Teams so die Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Transparenz, um der KI-Patch-Welle einen Schritt voraus zu sein.